Im Magazin vom letzten Samstag haben sie ihn hoch gelobt, den Anthony. Diesen ‘trans-gender person’, der ein ’singender Engel’ sein soll. Meine Neugier hat mich gepackt und mich auf brainwashed.com geschleift. Und dies habe ich dort entdeckt:
another world: Die ersten Klänge des Klaviers erinnern mich and das ruhigste Album von Tom Waits ‘Closing Time’. Seine Stimme durchbohrt meine Seele wie eine unerwartete, schlechte Nachricht. Seine Lieder haben eine ähnliche Traurigkeit… diese mitleiderregende Trostlosigkeit, bei der man am liebsten weinen würde. Wunderschön.
hope there’s someone: Ist das ein Rock Musik- oder eine Opersänger? Definitiv eine einzigartige Stimme, aber zu lange könnte ich ihm nicht zuhören…
Was hat solche traurige Musik wie Anthony and the Johnsons an sich?
Jemand hat behauptet ich höre ’slit-your-wrist-music’. „Was ist denn das für ein schrecklicher Ausdruck?“, war meine erste Reaktion darauf. Doch dann spielte sich meine damalige CD-Kollektion in meinem Kopf ab: The Verve, Turin Brakes, Tom Waits… Ok, vielleicht haben sie recht. Doch bin ich ein optimistischter und positivster Mensch. Wie hängt das zusammen? Wieso fühle ich mich gut, wenn ich solche traurige Musik höre? Geht es euch auch so?
Ich werde mir vielleicht ‘The Crying Light’ am 19 Januar kaufen, wenn es auf iTunes veröffentlicht wird. Dann habe ich neue ’slit-your-wrist-music’ für meine Kollektion
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